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  2. >Pasta und Gemüse – eine unschlagbare Kombination

Spaghetti, Penne, Hörnchennudeln ... Wir würden sie am liebsten jeden Tag essen! Wahre Nudel-Liebhaber wissen: Es ist die Sauce, die den Unterschied macht, und in keinem Pastagericht darf Gemüse fehlen. Mit unseren Tipps werden eure Nudelteller supergesund und superlecker!

Eine Traumhochzeit

Nudeln, insbesondere Vollkornnudeln, enthalten sehr viele komplexe Kohlenhydrate (sog. „langsame“ Zucker) und Ballaststoffe. Wenn sie bissfest gekocht werden, ist ihr glykämischer Index (ein Maß für die Wirkung auf den Blutzuckerspiegel) recht moderat. Wenn ihr nun noch ein paar weitere Ballaststoffe und ein paar Vitamine hinzufügt (beides ist in Gemüse reichlich enthalten), habt ihr eine grandiose Kombi geschaffen, die euch mit langanhaltender Energie versorgt! Vergesst nicht, eurem Gericht mit einem Spritzer Olivenöl oder einem Stückchen Butter den letzten Schliff zu geben. Durch die darin enthaltenen Lipide kann euer Körper bestimmte Vitamine, insbesondere das Vitamin A, besser aufnehmen und sie machen die Pasta noch sättigender.

Kocht man sie zusammen oder nicht?

Sehr zeit- und energiesparend sind Rezepte, bei denen die Nudeln und das Gemüse zusammen gekocht werden. So wird es zum Beispiel bei One Pot-Pasta gemacht. Eine tolle Variante mit Brokkoli und Erbsen findet ihr hier: Express-Nudeln mit Brokkoli und Erbsen. Das Gericht ist in weniger als 15 Minuten fix und fertig, da es mit verzehrfertigem Gemüse zubereitet wird! Und für all diejenigen, die dazu neigen, das Gemüse an den Tellerrand zu schieben, haben wir dieses leckere Rezept, in dem sich das Gemüse klammheimlich in einem superleckeren Feldsalat mit Nudeln versteckt!

Warm oder kalt?

Ein weiterer Vorteil von Nudeln ist, dass sie sich sehr gut für die Lunchbox fürs Büro eignen. Hier ein Nudelrezept mit Edamame, die hervorragend zu Pasta passen. Nudelsalat kann man übrigens auch mit asiatischen Reisnudeln oder Buchweizennudeln (z. B. Soba-Nudeln) zubereiten, denn sie schmecken kalt auch sehr gut!

Und was ist mit À LA REIS

Zur Abwechslung mal keine Pasta. Die À LA REIS werden aus Hülsenfrüchten (rote Linsen, Kichererbsen, Erbsen ...) und anderen Gemüsesorten (Karotten, Zucchini ...) hergestellt. Sie sind also eigentlich Gemüse ... in Form von "Reis"! Sie sind sehr schnell und einfach zubereitet: einfach in gesalzenem Wasser kochen (genauso wie normalen Reis!), dann kurz abspülen und schon kann er mit der Sauce eurer Wahl serviert werden – zum Beispiel mit dieser köstlichen À LA REIS Pfanne mit gebratenen Waldpilzen. Toll schmecken sie auch als Nachspeis z.B. als süßer Milchreis mit frischen Beeren. Herrlich vielfältig! Da ist für jeden Geschmack etwas dabei! Hier könnt Ihr mehr zu À LA REIS erfahren.

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