Anbaugebiete
Anbaugebiete
Der Anbau von Gemüse und Salat ist kniffelig: beides ist wetterabhängig, empfindlich und hat eine relativ kurze Haltbarkeit. Und dazu kommt noch, dass jedes Gemüse eine eigene Erntezeit besitzt.
Bonduelle kann auf eine optimale Rohwarenversorgung zurückgreifen, weil wir nur das Beste für unsere Produkte wollen. Deshalb gilt für die Auswahl der Anbaugebiete: Ziel sind kurze Strecken von jeweils optimalen Feldern an die Werke.
Für jede Sorte das optimale Anbaugebiet
Um beste Bedingungen für Bonduelle Rohwaren zu sichern, werden schon die Anbaugebiete nach den zu pflanzenden Sorten ausgesucht.
Die Felder müssen optimal den spezifischen Bedürfnissen der verschiedenen Gemüse- und Salatsorten entsprechen. Fruchtwechselwirtschaft erhält das natürliche Gleichgewicht dieser Böden. Hierbei unterliegt der Anbauplan der einzelnen Parzellen einer langfristigen Beobachtung, damit für jede Sorte die besonderen Anforderungen an den Boden immer erfüllt sind.
Kurze Wege vom Feld zum Werk
Für die Auswahl der Anbaugebiete ist maßgeblich, dass auf dem Transportweg vom Feld zum Werk die Qualität optimal erhalten werden kann und möglichst wenig Zeit „auf der Strecke“ bleibt. Bonduelle definiert in der Einkaufs-Charta, die allen Anbauverträgen zugrunde liegt, dass Salate und Gemüse in kürzester Zeit ins Werk transportiert werden müssen - unter Bedingungen, die den Erhalt der Frische garantieren. Für Salate ist zusätzlich unabdingbar, dass dieser Transport nur unter Einhaltung einer geschlossenen Kühlkette an die Werke erfolgen darf.
Die von uns ausgewählten Anbaugebiete liegen deshalb so nah wie möglich an den Produktionsstätten. Bei Salaten, für die aufgrund der vergleichsweise geringen Haltbarkeit der Transportweg zwingend kurz sein muss, bedeutet dies: im Sommer kommt die Ware schwerpunktmäßig aus den Regionen um die Werke, im Winter direkt vom Feld in gekühlten LKWs aus Südeuropa.
So wird optimale Frische garantiert - und es muss nicht auf Gewächshaus-Ware zurückgegriffen werden!
Bonduelle kann auf eine optimale Rohwarenversorgung zurückgreifen, weil wir nur das Beste für unsere Produkte wollen. Deshalb gilt für die Auswahl der Anbaugebiete: Ziel sind kurze Strecken von jeweils optimalen Feldern an die Werke.
Für jede Sorte das optimale Anbaugebiet
Um beste Bedingungen für Bonduelle Rohwaren zu sichern, werden schon die Anbaugebiete nach den zu pflanzenden Sorten ausgesucht.
Die Felder müssen optimal den spezifischen Bedürfnissen der verschiedenen Gemüse- und Salatsorten entsprechen. Fruchtwechselwirtschaft erhält das natürliche Gleichgewicht dieser Böden. Hierbei unterliegt der Anbauplan der einzelnen Parzellen einer langfristigen Beobachtung, damit für jede Sorte die besonderen Anforderungen an den Boden immer erfüllt sind.
Kurze Wege vom Feld zum Werk
Für die Auswahl der Anbaugebiete ist maßgeblich, dass auf dem Transportweg vom Feld zum Werk die Qualität optimal erhalten werden kann und möglichst wenig Zeit „auf der Strecke“ bleibt. Bonduelle definiert in der Einkaufs-Charta, die allen Anbauverträgen zugrunde liegt, dass Salate und Gemüse in kürzester Zeit ins Werk transportiert werden müssen - unter Bedingungen, die den Erhalt der Frische garantieren. Für Salate ist zusätzlich unabdingbar, dass dieser Transport nur unter Einhaltung einer geschlossenen Kühlkette an die Werke erfolgen darf.
Die von uns ausgewählten Anbaugebiete liegen deshalb so nah wie möglich an den Produktionsstätten. Bei Salaten, für die aufgrund der vergleichsweise geringen Haltbarkeit der Transportweg zwingend kurz sein muss, bedeutet dies: im Sommer kommt die Ware schwerpunktmäßig aus den Regionen um die Werke, im Winter direkt vom Feld in gekühlten LKWs aus Südeuropa.
So wird optimale Frische garantiert - und es muss nicht auf Gewächshaus-Ware zurückgegriffen werden!



